Montag, 27. April 2015

Was nähe ich nur als nächstes für meinen Kleiderschrank?

Zeit zum Nähen habe ich momentan zwar kaum, aber man darf ja Pläne machen. Da auf meinem Stoffstapel noch vier Meter Jersey liegen und darauf warten, vernäht zu werden, habe ich an eine bequeme Hose gedacht. Das Durchwälzen sämtlicher Nähzeitschriften hat mich dann aber dazu verleitet, ein Trägertop zu nähen. Entschieden habe ich mich für ein Modell aus der Burda 5/2012. Der Schnitt ist auch recht einfach, da ich nur 4 Stoffteile benötige. Ich bin gespannt wie lange ich dafür brauche.



Für das Top werde ich schwarzen Jersey verwenden. Meine Jerseystoffbilanz dürfte sich dann um einen Meter verringern, so dass ich mir für die anderen 3 Meter auch noch etwas schönes aussuchen kann.



Sonntag, 26. April 2015

Naturkosmetik leicht gemacht [Rezension]

Inhaltsstoffe sind mir in Kosmetik sehr wichtig. Gerade bei Deo, Creme, Shampoo, Puder und Mascara schaue ich sehr genau hin, was ich auf meinem Körper verteile. Nur allzu oft landet beim Stöbern im Drogeriemarkt Naturkosmetik in meinem Einkaufskorb. Doch auch darin können Stoffe sein, die die Haut reizen. Warum dann nicht einfach Kosmetik selbst herstellen? Bei "Blogg dein Buch" habe ich dann das Buch "Natürlich schön - Naturkosmetik leicht gemacht" entdeckt und mich beworben. Und was soll ich sagen: Ich hatte Glück.


Kurz zum Inhalt von ""Natürlich schön"



"Selbst gemachte Naturkosmetik ganz ohne Konservierungsstoffe und chemische Zusätze - die Apothekerin und Gründerin von Greenglam Dr. Christina Kraus erklärt die Grundlagen und Zutaten der natürlichen Kosmetikherstellung. Sie verrät ihre besten Rezepte - inklusive zahlreicher veganer Pflegeprodukte -, die alle mit leicht erhältlichen Zutaten garantiert gelingen! Mit Wellness-Vorschlägen für entspannende Spa-Tage zu Hause und Geschenkideen von Herzen können Sie sich und Ihre Liebsten verwöhnen." (Klappentext)

Das Buch gliedert sich wie folgt:
  • Gute Gründe für selbstgemachte Naturkosmetik
  • Die eigene Naturkosmetik-Manufaktur
  • Die schönsten Naturkosmetik-Rezepte
  • Das Spa zu Hause
  • Geschenke aus der Naturkosmetik-Manufaktur

Meine Meinung


Das Buch "Natürlich schön - Naturkosmetik leicht gemacht" spiegelt die Liebe und die Leidenschaft, die Dr. Christina Kraus mit Kosmetika aus Naturprodukten verbindet, auf jeder Seite wieder. Bereits der Titel verrät, was das Buch verspricht: Auch mit Naturkosmetik bin ich schön und ich kann sie selbst ohne viel Aufwand herstellen. Die Gestaltung des Buches hat seinen ganz eigenen Charme und dies gefällt mir außerordentlich. Die Fotos sind großformatig und voller Leben und Farbe

Bereits das erste Kapitel spricht meine Sinne an. Ich soll mir ein Badezimmer voll mit selbstgemachter Naturkosmetik in wunderschönen Flakons, Döschen und Gläsern vorstellen. Der Duft, das Hautgefühl und auch die Farben: Welche Frau träumt nicht davon? Jeder freut sich über selbstgemachtes, denn da steckt Liebe drin. Und in Naturkosmetik noch einiges mehr: Sie ist gesund, umweltfreundlich und ich weiß, was ich benutzte.

Zunächst erklärt die Autorin den Aufbau der Haut und den Unterschied der einzelnen Hauttypen. Für jeden Hauttyp gibt es sogar spezielle Rezepte bzw. Abwandlungen, aber dazu später mehr. Zudem kommt das Buch nicht drumherum zu erklären, was an handelsüblichen Kosmetikprodukten gefährlich ist. Die Erläuterungen finde ich klasse, auch wenn sie nur an der Oberfläche kratzen. Aber sie rütteln wach und sensibilisieren. Zudem gibt es einen Link zu einer Studie oben drauf, unter dem man sich weiter informieren kann.


Das zweite Kapitel widmet sich dem wohl wichtigsten Inhalt: Der eigenen Natur-Kosmetik-Manufaktur. Was brauche ich alles, um Badesalze, Körperöle, Cremes, Masken und Peelings mit wenig Aufwand selbst herzustellen? Das alles wird detailliert erklärt. Auch findet man Hinweise zum Sammeln und Verwenden von Kräutern, Blüten und Co. Sämtliche Inhaltsstoffe, die in den nachfolgenden Rezepten benötigt werden, werden eingangs erläutert. Zusätzlich runden Expertentipps die Hinweise ab. Außerdem halte ich es für äußerst sinnvoll, auch auf die Verträglichkeit hinzuweisen. Denn was viele nicht wissen: Auch Naturkosmetik enthält Allergene und kann zu Hautreizungen führen.

Die Naturkosmetik-Rezepte decken die komplette Bandbreite der Alltags-Pflegeprodukte ab und liefern zudem einige besonders ausgefallen Ideen: Körperöl, Bodylotion, Körperbutter , Peeling, Badepralinen, Badesalz, Badetee, Deo, Bartöl, Gesichtswasser, Gesichtsöl, Gesichtsmaske, Gesichtspeeling, Gesichtsserum, Gesichtscreme, Augencreme, Augenserum, Lippenpeeling, Lippenbalsam, Lippenpflegestift, Trockenshampoo, Haarkur, Hand- und Fußbad sowie Hand- und Fußpeeling. Zu jedem Rezept gibt es neben Zutatenliste und detaillierte Zubereitungsanleitung auch den Hinweis zur Haltbarkeit, Empfehlungen des passenden Hauttypen, aber auch Tipps, Varianten sowie einen Hinweis auf vegane Rezepturen.

Doch das Buch liefert nicht nur Rezepte für Naturkosmetik, sondern bietet auch Empfehlungen für Spa-Tage. Ich mag solche To-Do-Listen sehr gern und diese machen etwas für mein Wohlbefinden. Auch das letzte Kapitel gefällt mir sehr gut. Denn warum nicht einmal selbstgemachte Kosmetik verschenken? Die passenden Ideenbringen die verbleibenden Seiten mit.

Am liebsten hätte ich beim ersten Durchblättern sämtliche Rezepten ausprobieren wollen, doch nicht alle Zutaten waren vorrätig. Also habe ich mich für einen ersten Test für das Trockenshampoo "Basic Dry Shampoo" entschieden. Dafür hatte ich nämlich alle Zutaten parat. In Windeseile waren Maisstärke, Zimt und Orangenöl vermischt. Und wie das duftet. Zum Auftragen benötigt man anders als beim Drogerieprodukt aus der Spraydose einen Puderpinsel. Das war ein wenig ungewohnt, aber nach der Einwirkzeit und dem Ausbürsten war ich zufrieden. Mein Pony sah nicht mehr fettig aus. Wenn es schnell gehen soll, ist das Trockenshampoo absolut zu empfehlen. Was ich aber Schade finde: Das Trockenshampoo ist das einzige Shampoo. Hier hätte ich mir noch ein Flüssiges gewünscht.

Naturkosmetik selbstgemacht: Trockenhaarshampoo

Als nächstes werde ich das Deo und ein Peeling ausprobieren, doch dafür muss ich erst die entsprechenden Zutaten kaufen. Doch auch hier gibt das Buch Hilfestellung. Im Anhang findet sich eine Liste mit Links zu Onlineshops die neben den Zutaten auch Flakons, Deo-Hülsen und so weiter anbieten. Ich bin dann mal einen Einkaufszettel schreiben. ;) 

Für das Buch gibt es von mir fünf von fünf Bewertungsvögelchen.





Titel: "Natürlich schön. Naturkosmetik leicht gemacht"
Autorin: Dr. Christina Kraus
Seiten: 60
Verlag: EMF Verlag
Preis: 22,99 Euro
ISBN: 978-3-86355-294-7


Bestellen könnt ihr das Buch direkt beim Verlag.









- Das Buch wurde mir kostenfrei vom EMF Verlag und "Blogg dein Buch" zur Verfügung gestellt. Dafür noch einmal vielen Dank. - 
 

Dienstag, 14. April 2015

Das einfachste Lasagne-Rezept der Welt

Zu meinen absoluten Lieblingsrezepten gehört "Lasagne". Sie geht nicht nur recht schnell, sondern schmeckt auch noch furchtbar lecker.



Zutaten für eine große Auflaufform

  • Lasagneplatten
  • 2 Dosen gestückelte Tomaten
  • 1 Packung passierte Tomaten
  • 500g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 150ml Milch
  • 1 Becher Schmand
  • 1 Packung Reibekäse
  • 1 kleine getrocknete Chilischote
  • 1 TL Gewürzmischung
  • 1 EL Zucker
  • Oregano
  • Salz und Pfeffer
  • Öl zum Braten

Zubereitung


Zunächst schneidet ihr die Zwiebel in kleine Würfel und dünstet diese in einem Topf. Sind die Zwiebeln glasig, gebt ihr das Hackfleisch hinzu und bratet dies nach gewünschtem Bräunungsgrad krümelig. Nun kommen die Dosen- und die passierten Tomaten hinzu. Kocht das Ganze auf und würzt es nun mit Salz, Pfeffer, Zucker, einer klein gehackten Chilischote, der Gewürzmischung und Oregano.

Jetzt geht es ans Lasagne bauen. Gebt nun abwechselnd Soße und Lasagneplatten in die Auflaufform und endet mit einer Schicht Soße. Darüber gebt ihr nun eine Mischung aus Schmand und Milch. Nun noch den Käse darüber verteilen und schon kommt die Lasagne bei 170 Grad (Umluft) für ungefähr 35 Minuten in den Backofen. Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.





 






P.S. Rezept für meine Chili-Con-Carne-Gewürzmischung

3/4 Tasse Chilipulver
2 EL Kreuzkümmel
2EL getrockneten Oregano
2 EL getrocknete Zwiebel
2 EL Kräutersalz
2 EL Zucker
2 EL getrockneten Knoblauch

Alles gut vermischen und in einem Glas aufbewahren.


Samstag, 11. April 2015

Fastenzeit vorbei - Ziel erreicht?

Die Fastenzeit ist nun seit ein paar Tagen vorbei. Ich muss ehrlich gestehen: Es ist mir wahnsinnig schwer gefallen. Gerade wenn die ganze Familie sonntags gemeinsam am Tisch saß und dem traditionellen Kaffee & Kuchen gefrönt hat. Am ersten Sonntag gab es für mich ein Paprika-Creme-Süppchen mit Pfefferminztee statt Sahnetorte und Heißer Schokolade.

Quelle: Creative Commons / Pixabay

Am Sonntag darauf hat mich mein Freund überzeugt, dass es doch keine Schande sei, eine Kugel Eis zu essen. Was sollte mir auch passieren? Getauft bin ich nicht und somit kann ich auch nicht in die Hölle kommen. So zumindest der atheistische Gedanke. Doch was ist mit meinem Gewissen? Ich setzte mich dennoch über die mir selbst auferlegten Regeln hinweg und naschte eine Kugel Eis. Es war auch wirklich nur eine. Irgendwann hatte ich auch einfach keine Lust mehr, mir sonntags meine Familie beim Kuchen oder Eis essen anzusehen. Den "sozialen Tod" wollte ich am Sonntag einfach nicht erleben. Man wird in unsrer Gesellschaft schließlich nur allzu schnell ausgegrenzt, wenn man aus der Reihe tanzt. Also entschied ich mich dafür, jeden Sonntag eine Ausnahme zu machen. Rücksicht hat sowieso niemand genommen. Überall gab es süße Verführungen und ich bin ihnen erlegen. So gab es dann ein Stück Kuchen oder eine Kugel Eis. Aber eben nur sonntags.

Ich bin nicht stolz drauf, dass ich es nicht geschafft habe, die vollen sechs Wochen ohne Süßigkeiten durchzustehen. Nach meinem ersten Stück Kuchen war mir sogar schlecht. Strafe meines Körpers: Zuckerschock. Eindeutig. Doch was mich wirklich überrascht hat: Während des Arbeitens, besonders beim Spätdienst, hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir ein Stückchen Schokolade aus einem Konzentrationstief helfen könne. Ich habe keine Süßigkeiten gebraucht. Ich hatte kein Verlangen. Nur bei besonderen Anlässen wie Geburtstagen oder wenn es die soziale Erwünschtheit erfordert, Kuchen zu essen, fiel es mir wirklich schwer, sodass ich das Fasten brechen musste. Nächstes Jahr will ich die Fastenzeit dennoch erneut angehen. Dann aber konsequenter. Versprochen!

Hat jemand von euch gefastet? Wie habt ihr die enthaltsamen Tage erlebt?


Freitag, 10. April 2015

Achtung! Sulfate im Shampoo

Nicht nur Aluminium in Deosprays und Silikone in Kosmetika sind bedenklich für den menschlichen Körper, auch andere Stoffe in vielen Pflegeprodukte können negative Auswirkungen haben. So zum Beispiel Sulfate in Haarshampoos.


Seit nun mittlerweile mehr als zwei Jahren verzichte ich auf Silikone in Shampoos. Meine Haare haben sich in dieser Zeit spürbar verändert. Sie fetten nicht mehr so schnell nach und haben dennoch einen natürlichen Glanz. Doch gelegentlich juckte meine Kopfhaut. An Fett und Schmutz konnte dieses Gefühl nicht liegen, da es auch kurz nach dem Haarewaschen auftrat. Eine andere Ursache musste gefunden werden. Der Übeltäter: Die enthaltenen Sulfate. Die wichtigste Aufgabe von Shampoos ist es doch, die Haare gründlich zu reinigen. Doch genau in dieser Eigenschaft liegt das Übel. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen gehören Tenside. Unter diesen versteht man waschaktive Substanzen, die das Haar und auch die Kopfhaut gründlich von Fett und Schmutz befreien.

Die Kopfhaut wird durch diese Eigenschaften aber leider hochgradig entfettet und irritiert. Ist diese bereits von Natur aus empfindlicher, kann es zu sehr starken Juckreiz kommen. Außerdem trocknen die aggressiv wirkenden Sulfate die Haare und auch die Kopfhaut extrem aus. Ein Rezept für eine DIY-Haarmaske mit Produkten aus der Küche findet ihr übrigens hier.

Sulfate erkennt ihr an folgenden Bezeichnungen:
  • Ammonium Lauryl Sulfate
  • Sodium Laureth Sulfate
  • Sodium Lauryl Sulfate
  • Sodium Lauryl Sulfoacetate
  • Sodium Myreth Sulfate

Selbst in Shampoos, die speziell für empfindliche Kopfhaut entwickelt wurden, befinden sich nur allzu oft Sulfate. Alternativen bieten zum Beispiel Shampoos für Babys und auch für Kinder. Auf dem Foto seht ihr die drei Shampoo-Marken, die ich momentan verwende. Mit allen dreien bin ich sehr zufrieden. Sie lassen sich sehr gut verteilen, schäumen angenehm mild und duften nicht allzu aufdringlich. Zudem hat das Jucken spürbar nachgelassen. Neben der positiven Auswirkung auf meine Kopfhaut hat das Kindershampoo außerdem einen weiteren Vorteil: Es brennt nicht in den Augen.

Welches Shampoo nutzt ihr?


Mittwoch, 8. April 2015

[Produkttest] Nivea Care

Pünktlich zur Markteinführung gab's von Nivea ein Testpaket mit der neuen Creme Nivea Care.

Nivea Care Creme-Test
Mein Testpaket: Nivea Care

Dazu gab es Proben in Hülle und Fülle.



Auch eine Creme für Männer von Nivea war im Testpakte. Das Design der kleinen Metalldose finde ich sehr schick und männlich.

Nivea Men Creme im neuen Design

Ein paar Fakten zur neuen Creme Nivea Care:

"NIVEA Care ist eine intensiv pflegende Creme, die schnell einzieht und nicht fettet." - laut Projekthandbuch -
  • fettet nicht
  • zieht schnell ein
  • fühlt sich leicht an
  • mehr als 24 Stunden intensive Pflege
  • patentierte Formel mit leichten Hydro-Wachsen
  • UVP: 50ml kosten 2,19 Euro, 100ml kosten 2,99 Euro, 200ml kosten 3,99 Euro

Die neue Creme von Nivea zieht sehr schnell ein.

Inhaltsstoffe von Nivea Care


Aqua, Glycerin, Butyrosperum Parkii Butter (Shea Butter), Cetyl Palmitate, Cetyl Alcohol, Isopropyl Palmitate, Dimethicone, Sodium Polyacrylate, Pheoxyethanol, Methylparaben, Linalool, Citronellol, Alpha-Isomethyl Ionone, Geraniol, Limonene, Parfum

Inhaltsstoffe der neuen Creme Nivea Care

Dimethicone ist ein Silikonöl und ist weniger empfehlenswert. Warum ihr auf Silikone verzichten solltet, erfahrt ihr hier.

Hinter der Bezeichnung Sodium Polyacrylate versteckt sich ein Weichmacher. Daher ist dieser Inhaltstoff laut Ökotest auch weniger empfehlenswert.

Phenoxyethanol wird mir von codecheck.info als harmlos angezeigt. Jedoch ergab eine anschließende Recherche eher bedenkliche Fakten. Der Stoff gilt als Konservierungsstoff, der aber auch als Narkotikum für Fische eingesetzt wird. Wir schmieren uns also etwas ins Gesicht, was Tiere einschläfern kann. Hier findet ihr weitere Informationen zu diesem Inhaltsstoff.

Methylparaben ist ein Konservierungsmittel. Doch Achtung: Es wirkt hormonell. daher nur eingeschänkt empfehlenswert. Mehr Infos zu hormonell wirksamer Kosmetik findet ihr hier.

Meine Meinung zur Nivea Care Creme


Zunächst einmal finde ich es gut, dass Nivea bei seiner neuen Creme auf Paraffin verzichtet und bereits an dritter Stelle der INCI-Liste Shea Butter aufführt, denn genau diese verspricht die Marke mit dem neuen Produkt. Dafür habe ich allerdings bei vier anderen Inhaltsstoffen Bedenken. Doch jeder kann selbst entscheiden, mit welcher Creme die eigene Haut gepflegt werden soll.

Mit der Creme bin ich persönlich wirklich zufrieden. Die Creme lässt sich sehr gut auf der Haut verteilen und zieht ebenso schnell ein. Auch über die Ergiebigkeit kann ich nur Positives berichten. Bisher habe ich nur ein kleine Menge benötigt, um mir mein Gesicht einzucremen. Außerdem hinterlässt die Creme keinen Fettfilm zurück. Die Haut fühlt sich geschmeidig sowie gepflegt an und dieses Gefühl hält den ganzen Tag. Nur die Inhaltsstoffe bereiten mir Kopfzerbrechen. Das Silikon kann man Abends zum Glück mit einem guten Kosmetikentferner abmachen, doch was ist mit den anderen Inhaltsstoffen. Können diese in den Körper über die Haut eindringen? Deshalb kann ich leider nur drei von fünf Bewertungsvögelchen vergeben.






Achtet ihr auf Inhaltsstoffe? Was ist euch wichtig?










- Die Produkte wurden mir kostenfrei von Nivea zur Verfügung gestellt. Dennoch spiegelt die Bewertung meine völlig eigene Meinung wieder. -

Montag, 6. April 2015

Brandnooz Box März 2015 [Unboxing]

Die Brandnooz Box März 2015 ist ausgepackt und sorgfältig begutachtet. "Vollmundig in den Frühling" lautet das Monatsmotto. Doch hält sie das?

Brandnooz Box März 2015

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