Donnerstag, 27. Dezember 2012

Neues Jahr, neues Glück und neue Projekte

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu. Für viele ist es die Zeit, um zurück zu blicken. Doch eigentlich sollte man ja nicht in der Vergangenheit leben, sondern nach vorn schauen. Das geht aber nur, wenn man aus den Fehlern der Vergangenheit lernt.

Als kurz nachdenken und überlegen, was man im nächsten Jahr besser machen kann oder neues ausprobieren möchte.

Mittwoch, 21. November 2012

Wärmendes Haustier

Diese Woche habe ich wieder etwas genäht. Da ich noch ganz viele Stoffreste von kunterbuntem Stoff habe, habe ich mich schon vor längerer Zeit für ein buntes Dinkelkissen entschieden.

Im Internet bin ich bereits auf Suche gegangen. Entschieden habe ich mich für das Dinkelkissen "Diego". Leider gibt es das eBook zurzeit nicht bei Dawanda. Also musste ich improvisieren. Klar, ich hätte auch eine andere Form nähen können, aber ich finde Diego formtechnisch super praktisch und optisch einfach toll. Durch seine Form kann man ihn wunderbar über die Schultern legen oder zusammengerollt auf den Bauch.

Hier zwei Fotos von meinem neuen "Haustier".






Donnerstag, 15. November 2012

Im Rausch der Knöpfe

Zur Absolvierung meines Studiums muss jede Studentin und jeder Student ein Medienprojekt durchführen. Dies kann sehr viel sein. Angefangen vom Imagefilm für eine Band über eine Broschüre für eine gemeinnützige Organisation bis hin zu einem Kommunikationskonzept für einen Verein. Letzteres habe ich gemeinsam mit einer Freundin aus der Uni erstellt. Diese Woche hatten wir das Abschlusstreffen mit dem Auftraggeber. Während dieses Treffens sind wir auf das Thema "Knöpfe" gekommen und er meinte, dass er aus eine "Knopffabrikanten-Dynastie" kommt und uns gern ein paar seltene Knöpfe schenken könnte, wenn wir Interesse haben. Für uns beide ist Nähen eine Leidenschaft und so war es nicht verwunderlich, dass wir beide sehr großes Interesse an ein paar Knöpfen bekundeten. Knöpfe kann man schließlich nie genug haben.

Knopfwahnsinn: Alte DDR-Metall-Knöpfe

Freitag, 2. November 2012

Mein erster selbstgenähter Mantel

Heute mal ein bisschen was zum Thema DIY (Do-it-yourself). Ich bin seit meiner Kindheit vom Nähen begeistert. Anfänglich habe ich meiner Oma dabei zugeschaut und irgendwann hat sie mir die ersten Schritte des Nähens beigebracht. Das liegt mittlerweile auch schon mehr als zehn Jahre zurück. In der Zeit habe ich schon einiges aus verschiedensten Stoffen gezaubert: Taschen, Röcke, Kissenbezüge, Stuhlhussen, T-Shirts und und und.

Mein neustes Projekt war ein Mantel aus dem Burda-Nähjournal 10/2007. Da es mein erster Mantel ist, bin ich trotz einiger kleiner Fehler sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Immerhin ist er selbstgemacht und dadurch etwas ganz besonderes. Hier nun ein paar Bilder meines Werkes.

Burda 10/2007
Mein erster selbstgenähter Mantel

Taft als Futterstoff
Weinrotes Mantelfutter

Dekoknöpfe als Manteldeko
Knopfleiste am Rücken


Dienstag, 16. Oktober 2012

Word-of-Mouth was ist das?

Word-of-Mouth-Kommunikation wird auch Mund-zu-Mund-Kommunikation, Empfehlungsmarketing oder Mund-zu-Mund-Propaganda genannt. Dabei handelt es sich um eine Form der direkten persönlichen Kommunikation. Diese findet zwischen Konsumenten innerhalb ihres sozialen Umfeldes statt (vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/81078/word-of-mouth-v5.html ).

Viele Unternehmen verwenden diese Art der Kommunikation für ihre Marketingstrategie. Sie überlassen eine gewissen Anzahl von Konsumenten Produkte zum Testen. Die Konsumenten werden bei diesen Produkttests meist gebeten, als Gegenleistung ihren Freunden, Verwandten und Bekannten von den Produkten und ihren Erfahrungen zu erzählen. Viele Blogger und dazu zähle ich mich auch, verfassen auch auf ihren Weblogs entsprechend wertende Erfahrungsberichte. Andere schreiben online auf Bewertungsportalen Rezensionen.

Ich persönlich finde Word-of-Mouth-Kommunikation super. Ich habe bereits an vielen Produkttests teilgenommen und meine Erfahrungen mit meinen Mitmenschen geteilt. Man hat dadurch oftmals die Möglichkeit interessante Produkte kennenzulernen und zu testen, bevor diese in den Handel kommen. Außerdem kann man dadurch mithelfen, Produkte auf Herz und Nieren zu testen und eventuell Verbesserungsvorschläge einzubringen.

Zurzeit teste ich leckeres Produkt aus dem Kühlregal. Dazu aber mehr im nächsten Blogpost.


Freitag, 12. Oktober 2012

Aller Anfang ist schwer!

Seit längerem schlage ich mich mit dem Gedanken herum, einen Blog zu führen. Auf die Idee bin ich durch mein Studium gekommen. Ich studiere wie viele andere auch "irgendwas mit Medien". Im ersten Semester sollte jeder Student einen Blog führen und auf diesem Lösungen zu Aufgaben veröffentlichen. Eigentlich ziemlich unsinnig, wie ich finde. Man braucht schließlich ein Thema, über welches man fortlaufend berichtet und mit dem man einen gewisse Leidenschaft verbindet.
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